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Arnstadt  red Arrowwww.arnstadt.de

 

arnstadt

Geschichte:

Am 1. Mai 704 wird Arnstadt (als Arnestati) in einer Schenkungsurkunde des Thüringer Herzogs Hedan II. an den angelsächsischen Bischof Willibrord von Utrecht erstmals urkundlich erwähnt. Damit ist die Stadt der älteste urkundlich erwähnte Ort Thüringens und des mittleren und östlichen Deutschlands.1703 kam der 18-jährige Johann Sebastian Bach in die Stadt. Nach einem Probevorspiel fand er als Organist der Neuen Kirche eine Anstellung und wirkte vier Jahre in der Stadt. Wegen eines Zerwürfnisses mit dem Rat der Stadt wegen nicht genehmigter Urlaubsverlängerung und anderer "Unregelmäßgkeiten" auch in der musikalischen Arbeit, übersiedelte er im Sommer 1707 nach Mühlhausen. Im Oktober des gleichen Jahres heiratete er im drei Kilometer östlich von Arnstadt gelegenen Dornheim seine Cousine Barbara Bach. Am gleichen Ort trafen sich im Herbst 1813 die Herrscher von Russland, Österreich und Preußen, um den Feldzugsplan gegen Kaiser Napoléon Bonaparte zu besprechen.

Verkehrsanbindung:

Anschluss an die Autobahn erhielt Arnstadt bereits 1940 mit der Reichsautobahn 4, Abfahrt Arnstadt (heute Neudietendorf/Arnstadt-West). Aufgrund der zentralen Lage südwestlich vom Erfurter Kreuz (A 4 / A 71) wird der Großraum Arnstadt heute durch insgesamt 6 Autobahnanschlussstellen erschlossen (Im Uhrzeigersinn genannt sind das auf der A4 die Abfahrten Wandersleben, Neudietendorf/Arnstadt-West, Erfurt-West und auf der A 71 die Abfahrten Arnstadt-Nord, Arnstadt-Süd und Gräfenroda). Ein dichtes Netz aus Landes- und Kreisstraßen, welches sternförmig zur Kernstadt hin zusammenläuft, sorgt für eine schnelle Erreichbarkeit aus allen Himmelsrichtungen.

Sehenswürdigkeiten: 

Im Neuen Palais, welches 1729 bis 1735 als Witwensitz für die Fürstin Elisabeth Albertine von Schwarzburg-Sondershausen errichtet wurde, befindet sich das Schlossmuseum. Die wichtigste Ausstellung ist dabei die einzigartige Puppensammlung Mon plaisir der Fürstin aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das ehemalige Bahnwerk am Nordwestrand der Stadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Eisenbahnmuseum (Bahnbetriebswerk Arnstadt) gewandelt, in dem sämtliche Traditionslokomotiven der Reichsbahndirektion Erfurt zu besichtigen sind. Schwerpunkt sind dabei Dampflokomotiven verschiedener Baureihen. Einer der bedeutendsten Sakralbauten des Übergangs von der Romanik zur Gotik im mitteldeutschen Raum ist die Liebfrauenkirche, erbaut von 1180 bis 1330. Sehenswert ist auch die Schlossruine Neideck mit begehbarem Schlossturm.

 

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